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  • Am Freitag Nachmittag machten wir uns, bei herrlichem Frühlingswetter, auf den Weg in unseren wohl verdienten Familienurlaub.

    Nach den aufgetretenen Problemen bezüglich Grundstück/Hausbau, war Erholung dringend notwendig!

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    Bei strahlendem Sonnenschein sind wir um 16.00 Uhr im Kinderhotel Zell am See angekommen.

    Wir ärgerten uns, dass sich David den Tag nicht frei genommen hatte, denn das Wetter sowie das Hotel waren traumhaft.

    Im Nachhinein ist man immer klüger! 😉

    Schon am kinderfreundlichen Hoteleingang wussten wir, dass dieses Hotel genau das Richtige für unseren Lionel ist. Man spürte regelrecht seinen Übermut und die Vorfreude aufs Schwimmbad. Nach dem Check In bei der lieben Rezeptionistin Anna und der Übergabe des eigenen Trinkbechers, war er kaum noch zu bändigen.

    Unser Gebäck wurde auf das 50m2 große Familienzimmer, namens Sonnberg, gebracht.

    Im Zimmer angekommen wurde der frische Zirbenduft eingeatmet, der zugestellte Obstkorb beschlagnahmt und und die übergroße Filzbadetasche von der Mama bestaunt .

    So eine riesige Badetasche hätte ich auch gerne.

    Natürlich mussten wir gleich alles abfotografieren, denn danach sieht es ja nicht mehr so toll aus, wenn in jeder Ecke die Socken liegen und die Klamotten auf dem Sofa abgelegt werden.

    Nachdem Lionel etwas unruhig oder besser gesagt eher ungeduldig wurde, weil er sein Lieblingsobst aufgegessen hatte, machten wir uns so schnell als möglich auf den Weg ins hoteleigene Schwimmbad.

    Das Family Spa ist perfekt für die Familie, denn in diesem Hallenbad darf man alles, was sonst nicht erlaubt ist: vom Beckenrand springen, laut sein und von der Kinderrutsche rutschen. Genau das Richtige für meine zwei Jungs. Es waren Schwimmflügel und auch ein Schwimmreifen für Mateo zum Ausleihen bereitgestellt.

    Die kindergerechte Sauna und das Tepidarium mussten wir natürlich auch testen, diese eigneten sich optimal für Mateos Husten. Sind jedoch nur was für Kinder, die mal mindestens fünf Minuten sitzen können. Trifft ja auf unseren Wirbelwind Lionel nicht zu 🙂 – doch das war halb so wild, denn das Family Spa schloss um 19.00 Uhr und wir mussten zum Abendessen.

    Ich mag es ja gar nicht so spät noch mit zwei Kleinkindern in Restaurants zu gehen.

    Ihr wisst schon! Die sind dann schon quängelig, wollen nicht mehr sitzen und raunzen herum, weil sie müde sind.

    Das war Gott sei Dank nicht der Fall, denn dieses Kinderhotel erlaubt es Kindern auf und ab zu laufen.

    So hatte sich Lionel rasch Freunde gefunden und wir konnten das a la Cart Menü in Ruhe genießen.

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    In seinem eigenen Kinderzimmer schlief Lionel von 21.30 bis 08.00 Uhr morgens tief und fest.

    Ich liebe es zu frühstücken, deshalb freute ich mich auf das reichhaltige Frühstücksbuffet.

    Es gab wirklich alles was das Herz begehrte. Von Porridge bis hin zu einem frisch zubereiteten Omelette. Überzeugt euch auf meinen Bildern.

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    Der Mini Club für Kinder im Alter von 3 Monate bis 3 Jahre öffnete um 09.00 Uhr.

    Lionel fühlte sich gleich wohl, denn sein Freund David war auch schon da.

    Anfangs plagte mich das schlechte Gewissen Mateo ebenso abzugeben, doch die lieben Betreuerinnen Andi und Margit, nahmen mir sofort die Zweifel und Ängste.

    Habe ihn noch gefüttert und er schlief 1,5 Stunden im Schlafraum.

    So lange schläft er bei mir nieeeee.

    Um Energie zu tanken und die Zweisamkeit zu genießen, machten es sich Mama und Papa im hoteleigenen Mavida Spa gemütlich. Ein paar Saunaaufgüsse und eine Massage taten nicht nur unserem Körper, sondern auch unserer Seele gut.

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    Mittag holten wir die Kids zum Mittagsschlaf ab, obwohl Lionel auch im Mini Club geschlafen hätte. Doch ein bisschen mit den Jungs und dem Papa kuscheln ist ja auch Seltenheit, also nutzten wir diese Gelegenheit.

    Am Nachmittag hatten wir das gleiche Programm wie am Vormittag.

    Am zweiten Abend kleideten wir uns nicht mehr so chic für das Abendessen, denn schnell war klar, dass es eher gemütlich abläuft und eine elegante Kleidung nicht Pflicht sei.

    Ich bin ja da sowieso nicht so der Fan von dem ganzen overdressed Look.

    Am Samstag war die Speiseauswahl eine Mischung aus Buffet und Speisekarte. Haben selten so gut gespeist wie an diesem Samstagabend. Auch Mateo fand nun seinen Lieblingsbrei an der HIPP Babybar. Ich musste echt schmunzeln, denn ein Lebensmittelmarkt bietet weniger HIPP Produkte. Hihi.

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    Vom saunieren waren wir Hundemüde.

    Leider wollte Lionel nicht in seinem Zimmer schlafen. Er weinte und schrie ständig: “Mama Mama.” Ich sag nur eins, es war eine Horrornacht.

    In einem Arm den stillenden Mateo und in der anderen Achselhöhle ein raunzender Lionel.

    Papa hatte die Geduld, um beide Jungs zum Einschlafen zu bringen.

    Der nächste Morgen konnte einfach nur besser werden. Mit einer Vielzahl an Müslisorten und frischem Obst starteten wir in den Sonntag.

    Leider war es schon wieder der letzte Tag, den wir im tollen Kinderhotel Zell am See verbringen durften.

    Für Lionel gab es natürlich wieder das Standardmenü: Spiegeleier mit Butterbrot, Tomaten und Gurken. Mateo aß einen warmen Hirsebrei von Hipp mit einer zermatschten Banane- nun weiß ich was ihm schmeckt.

    Der Koffer war bereits gepackt, denn das Hotelzimmer wurde schon um 11.00 Uhr für die nächsten Hotelgäste vorbereitet.

    Den Wellnessbereich sowie den Kinderclub durften wir bis 16.00 Uhr nutzen.

    Lionel und Mateo wurden wieder im Mini Club abgegeben. David und ich nutzten noch mal die Ruhe vor der Heimfahrt.

    Doch das Glück war nicht auf unserer Seite. Margit (Betreuerin) rief uns an, denn Lionel war nicht fit, wollte kaum essen und spielen. Dann wurde mir auch klar, warum die Nacht so schrecklich verlief. Frisch geduscht holten wir die Zwerge ab.

    Lionel war ganz traurig, doch als wir den Mini Club verließen und er dem Papa zeigte, wohin er wollte, wussten wir das er ein kleiner Lauser ist. Seine “Grippe” war nur vorgetäuscht, denn er wollte in das große Bällebad. Natürlich erfüllten wir ihm noch seinen Wunsch.

    Nach einem abschließenden Cappuccino in der Lobby und einem Abschiedsgeschenk des Hotels machten wir uns auf den Weg nach Hause.

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    Abschließend möchte ich mich bei dem Hoteldirektor und seinem zuvorkommenden Team bedanken. Wir hatten wundervolle Tage. Wir können das Kinderhotel Zell am See für Eltern mit und auch ohne Kinder nur weiterempfehlen.

    Gerne kommen wir im Winter wieder, wenn unser Lionel das erste mal auf den Skiern steht. Denn die Skipiste ist gleich schräg gegenüber…..

    Sucht ihr noch das passende Hotel, dann huscht mal gleich auf die Homepage und bucht euren Sommer/Winterurlaub im Kinderhotel Zell am See

    Eure Lisa

     

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